Meinungen zu dem Geschriebenen ;P

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    • Meinungen zu dem Geschriebenen ;P

      So da ich nicht zeichnen kann aber gerne iwie was zeigen will hab ich hier was zum lesen. Und ja ich hab das selbst geschrieben!
      Wie es zu sein scheint,
      scheint es zu sein :P !
    • Der Wächter und seine Tiere

      Einst gab es einen Wald,
      wunderschön und uralt.
      Voll von schönen Teichen
      umgeben von riesigen Eichen.
      Wunderschön jedes Blatt
      genau hier findet die Geschichte statt.

      Dort lebte er,
      vielleicht war das schwer,
      ich rede von ihm,dem Wächter.
      Ein alter Elf, gekleidet in Blätter.
      Seine Aufgabe war klar
      zu bewahren seinen geliebten Wald vor jeder Gefahr.

      Viel zu früh an einem schönen Morgen,
      lag der Wächter wach aber geborgen.
      Der Specht hatte ihn geweckt,
      worauf der Wächter laut sprach und der Specht erschreckt.
      „Oh Elf liegt es nicht in meiner Natur,
      zu hauen Löcher in jeden Baum!“antwortete er stur.

      Geweckt vom Specht,
      ging es dem Wächter trotzdem nicht schlecht.
      Doch dann fiel ein Ast, gebrochen durch der Eichhörnchen Hast.
      Der Wächter sprach laut und das Tierchen gefasst.
      „Oh Elf liegt es nicht in meiner Natur
      zu springen von Ast zu Ast!“sprach es stur.

      Mit Beule an der Stirn
      ließ er sich runter mit einem Seil aus Zwirn.
      Dort landete er in des Wildschweines Schlamm.
      Der Wächter war erzürnt und das Schwein stand stramm.
      „Oh Elf liegt es nicht in meiner Natur
      zu suhlen im Schlamm!“sagte es stur.

      Nun konnte er werken
      und ohne zu merken
      wurde es Abend, an dem Frösche quaken.
      Erschöpft und genervt bat der Wächter um Taten.
      „Oh Elf liegt es nicht in unserer Natur
      Konzerte zu geben!“war der Frösche Antwort stur.

      Da schrie der Wächter
      wurde fast zum schrecklichen Richter.
      All diese Taten, die dort waren,
      zerstäubten ihm alles an Haaren.
      „Oh Elf liegt es nicht in unserer Natur
      zu leben in diesem Wald!“war des Chors Antwort stur!

      Da war es soweit der Wächter realisiert,
      so groß wie er war und auch konzentriert,
      eins hatte er vergessen,
      und so begann er zu sprechen:
      „Oh meine Lieben liegt es nicht in meiner Natur
      euch zu lieben und zu beschützen, rund um die Uhr!“

      Er erkannt was war,
      und es war klar,
      Frieden im Wald,
      der ewig widerhallt.
      Wer dort lebt und steht ,
      dessen Herz egal, was ist, vor Glück erbebt.
      Wie es zu sein scheint,
      scheint es zu sein :P !
    • Ey cool find ich richtig gut, dass du 1) noch ein weiteres kreatives Feld fürs Forum eröffnet hast 2) Den Mut zusammen genommen hast uns das zu teilen.

      Mach mal unbedingt damit weiter, also bleib dran am Gedichte schreiben und wenn du Lust hast, dann fänd ich es toll wenn du uns weiterhin damit beglückst.


      Dieses Gedicht find ich schonmal sehr schön. Das Konzept und die Hauptaussage mit der Moral find ich ausgezeichnet. Auch im Hauptteil kreeirt die generelle Struktur einen guten Fluss.
      Am Anfang jedoch hab ich das Gefühl wars noch etwas holprig und hier und da finden sich auch noch Stolpersteine.

      Trotzdem finde ich ließe sich daraus ein Kinderbuch gestalten, mit einer starken und schönen Moral und das gelungen hinzukriegen sieht man seltener.
      Tippi Toppi, weiter so !
      Liebe Grüße von eurem verschrobenen Aushilfsdoktor Max und seiner plüschigen Gefährtin Mina. <3








    • Wissen des Waldes

      Des Waldes Tiere drei
      stritten sich einst, wer der Stärkste sei.
      Der Fuchs, der Bär, der Adler hier
      wollten zeigen sie sind das beste Tier.

      Des Fuchses Worte waren:
      „Mein List lässt euch vor Angst erstarren.
      Ich bin jung und neu,
      ja gar nicht scheu.
      Meine Tücke ist unerreicht,
      das beste Tier zu sein ist für mich leicht.“

      Des Bären Antwort folgte:
      „Ich bekam immer was ich wollte.
      Ich bin groß und stark,
      mein Brüllen schüchtert ein bis ins Mark.
      Dass ich der Wächter bin ist wahr,
      ich bin der Stärkste ,das ist klar.“

      Der Adler darauf erhaben:
      „Ja ihr könnt vieles sagen,
      doch fliegen könnt ihr nicht.
      Ja ich hab des Waldes beste Sicht.
      Was ich alles sehe hier,
      macht mich zum besten Tier.

      Doch plötzlich laut und spontan,
      ein starker Wind,
      und was die Tiere sahn,
      war des Waldes Seele in Form von einem Kind.

      „Oh meine Tiere, ich bin nun hier,
      um zu sagen, wer ist das tollste Tier.
      Die Antwort ist klar,
      dass es noch niemals eines war.
      Ihr lebt alle in mir, eurer Heimat,
      und ich gebe euch nicht nur einen Rat.

      Lernt zu sehen
      wie ihr lerntet zu stehen.
      Jeder ist willkommen, das wisst ihr genau,
      also seid nicht so rau.
      Seid gut zu den Neuen,
      und alle auch ihr werden sich freuen.“

      So zeigte der Wald jedem einzigen hier,
      dass das leben ist frei und schön, egal für welches Tier.
      Wie es zu sein scheint,
      scheint es zu sein :P !
    • Sehr schön. Auch hier wiedermal eine schöne kindliche Bildhaftigkeit.
      Unterstützt wird das auch die locker leichte Sprachwahl.
      Die Waldsymbolik scheint dir zu gefallen, nicht wahr ? ;)

      Ein einziges Manko fehlt mir dann jetzt doch bei beiden Gedichtern auf.
      Obwohl du ein stricktes gleichbleibendes Reimschema einhälst (auch wenn das nicht immer so akkurat ist) lesen sich deine Gedichte holprig und schaffen keinen dynamischen Fluss. Dies liegt an einem fehlendem Metrum. Wenn du das noch schaffst, ein Versmaß in deinen Gedichten einzuhalten, dann hebst du die Qualität deiner Gedichte auf ein ganz neues Level und sie werden sich sehr viel schöner und flüssiger lesen lassen.
      Liebe Grüße von eurem verschrobenen Aushilfsdoktor Max und seiner plüschigen Gefährtin Mina. <3








    • Da kann ich mich wieder Mal dem Vorpost nur anschließen.

      Du Zeichnest mit deinen Gedichten am Anfang ein wunderbares Bild, man kann es sich vorstellen und auch das was du damit erzählen willst ist greifbar.

      Man wandert also mit den Tieren durch den Wald, ist in ihren Streit mit vertieft und dann *puff* liegt man auf der Nase weil so ein blöder Baum meint mal eben die Wurzel anzuheben. Und das passiert einem je mehr man zum Ende kommt immer öfter, es folgen ein Stein, ein Flüsschen ohne Brücke und was nicht noch alles. Man kann die schöne Waldidylle gar nicht mehr genießen, weil man mit blauen Flecken und nassen Kleidern dahin stapft.

      Aber ich bin mir sicher das du das noch hinbekommst und freue mich schon darauf bald wieder etwas von dir zu lesen.
      Andere erkennen ist Weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.
      (Lao-Tse)
    • Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

      Als knappes feedaback für die die nicht erst alles googeln wollen das da steht. hier nun meins was das selbe nur mit einfachen wurten sagt.

      Anfang gut.
      zum Ende immer schlechter zu leses da es immer holpriger wird.
      Was nicht passt wird passend gemacht.
      Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten 8)
      Eine alte Weisheit sagt:
      "Wer abends gesoffen hat, kann morgens auch arbeiten!" Das ist FALSCH!
      "Man kann morgens auch nicht fliegen, wenn man abends gevögelt hat!"



    • Ganz ruhig und sacht


      Das eine Fest im Jahr,
      rückt näher, das ist wahr.
      Ja diese Zeit ganz ruhig und sacht,
      Ja freuet euch auf Weihnacht.



      So freut euch auf Liebe und Freud,
      ja solche die wohl keiner scheut.
      Ein jeder kommt zum Fest zusammen,
      und die vier Kerzen entflammen.



      Doch denket auch an Kleine, Arme, Schwache,
      Zeigt ihnen allen die Schönheit dieser Sache.
      Bringt ihnen Freude, Liebe und Glück,
      gebt ihnen von all dem ein großes Stück.



      Lasst uns alle glücklich sein,
      und das nicht nur zum Schein.
      Ja in dieser Zeit ganz ruhig und sacht,
      Ja freut euch auf Weihnacht.
      Wie es zu sein scheint,
      scheint es zu sein :P !